NYC-Hennes-Welt

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Deine letzten 50 Tage vor 365 Tagen

Jetzt ist sind sie also angebrochen… Vor einem einem Jahr war es so, doch gewusst haben weder du, noch ich es. – Es ist der letzte Monat, den wir zusammen verbringen, der letzte Monat, den du zuhause erlebst, der vorletzte, den du noch lebst, deine letzten 50 Tage bei uns.

I miss u so much +06.04.2013

I miss u so much +06.04.2013

Ich kann mich an diese Tage kaum noch erinnern.
Liegt es daran, dass, wohl selbst du nicht, geahnt hast, dass du uns bald verlassen musst und sah ich Zeit einfach als zu selbstverständlich mit dir? Oder liegt dieser Schleier daran, dass ich noch immer nicht fassen kann, glauben kann, dass du nicht mehr bei uns bist?

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Es kommt die Zeit – Der Dezember wird grausam

„Es kommt die Zeit – Der Dezember wird grausam”, was eine martialische Überschrift für diesen Artikel, ich weiß! Wer jetzt annimmt, das wird hier so etwas wie eine Art Abschiedsbrief oder eine Ankündigung eines Finales, der irrt sich. Ich habe gar keinen Grund, mich umbringen zu wollen. Ich habe einen Freund, mit dem ich glücklicher nicht sein könnte. Warum sollte ich das aufgeben und IHN alleine lassen? Warum sollte ich so dumm sein, mich umzubringen und IHM einen Verlust antun?

Der Dezember wird grausam
Trotzdem wird der nun bevorstehende Dezember wohl der schlimmste und partiell einsamste Monat in meinem Leben.
Und weil ich weiß, schreiben hilft mir, erzähle ich euch davon.

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Every new beginning comes from some other beginning’s end, Seneca.

Hätte mich jemand vor einem Jahr gefragt, ob ich mir vorstellen könne, in dieser Stadt zu Leben und glücklich zu sein, ich hätte ihn mit großen Augen angesehen und ein energisches: “Nein” entgegengeworfen.

Ein Regenbogen der Hoffnung

Klar, ich wollte weg von meiner Insel. Ich wollte frei leben können. Mir war bewusst, dass ich das nur in einer Großstadt könnte, aber HIER? Vielleicht Berlin, Köln, aber nicht in dieser Stadt!

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Sechs Monate kein Boo… Teil 2 – Was geschah, was mich glücklich machte?

Weiterführende Links:

 

Sechs Monate kein Boo… Teil 1 – Was geschah, was mich so traurig machte?

Weiterführende Links:
Als Papa ging und nie wiederkehrte
Bestattung – Wie man einsamer nicht gehen kann

Bestattung – Wie man einsamer nicht gehen kann

Als NYC-Hennes-Welt Anfang August wieder online ging, schrieb ich über den Tod meines Vaters und wollte über die Bestattung schreiben. Ich schrieb, wie Daddy ins Krankenhaus kam, wie ich erfuhr dass mein Paps verstorben war, was ich fühlte, von den ersten Minuten und Stunden danach.
Ich schrieb davon, dass man der einsamste Mensch auf Erden sein kann und ich nicht mich damit meinte. Was ich nicht schrieb, wie ich es meinte und was geschehen ist.
Davon wollte ich euch später berichten. Nachdem wohl mein Artikel zu Paps Tod und ein weiterer Artikel (der an sich lange davor geschrieben wurde) zu Irritationen führte, wusste ich nicht, wie ich davon berichten sollte.

MS Northstar beim Einlaufen in Laboe

MS Northstar beim Einlaufen in Laboe

Vorneweg noch einmal, die folgenden Zeilen beschreiben die Situationen direkt nach Daddies Tod, nicht das Jetzt und Hier. Ich habe nicht vor, mir das Leben aus diesem Grund zu nehmen, siehe auch den Beitrag, den ich zu den Irritationen schrieb..

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Uni: Tschüss, Du Land zwischen den Meeren – Moin moin, Land am Meer mit den vielen Seen!

Nun habe ich lange geschwiegen, obwohl es für mich seit April schon feststand – Wechsel der Uni; Raus aus Schleswig-Holstein.

Medizinische Fakultät

Flickr.com: Medizinische Fakultät in Rostock von Thomas Kohler (mueritz) steht unter CC BY-SA 2.0

Es geht auf zu neuen Ufern, auf in eine neue Stadt und vielleicht damit auch wieder das freie Gefühl meines Kopfes.

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Klarstellung – Nein, ich denke nicht an einen Suizid!

Manchmal ist es verflixt… oder… Ach, was weiß ich…
Schicksale nehmen eigenartige Wege. An sich dachte ich, dass jeder, der meinen Blog kennt – oder mich kennt, weiß, wie ich ticke und weiß, dass meine Artikel nie, aber auch niemals Ausrufe des Wunsches eines Suizides wären.

RTW im Einsatz (Symbolbild)

RTW im Einsatz (Symbolbild)

- Ihr habt euch verdacht! Nein, ich töte mich niemals selbst!

So drücken meine “Gedichte“, wie ich es auch schreibe, nur meine Gefühle aus, die ich im Augenblick des Schreibens hatte. Sie sind ein Kanal meiner Emotionen, aber kein (!) Ruf, dass ich mich direkt nach einem solchen selbst töten werden wollte oder täte. – So ein Unsinn!

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