Der Bauch muss weg – 200 Situps als iPhone-App

200SitUpsIn den folgenden sechs Wochen erwartet euch ein Selbstversuch der besonderen Art.
Jetzt gerade zur Weihnachtszeit essen die meisten von uns wieder süß, fett und vor allem unausgewogen.

Dementsprechend legen dann nicht wenige rund um ihre Hüften auch zu. Nach Weihnachten wollen sie den Speck wieder los werden. Wer ein iPhone hat, dem kann geholfen werden.

Dein iPhone hat ein App dafür! – Aber es geht auch ohne iPhone

Da ich, seitdem ich studiere, sehr selten dazu komme, Sport zu machen, finde ich, habe auch ich etwas angesetzt. Zwar habe ich keinen dicken Bauch, aber ich bilde mir ein etwas dicker geworden zu sein und mein Bauch könnte dringend einmal wieder ein bisschen Form gebrauchen.
Diese Woche „stolperte“ ich zufällig im App-Store über das App „Two Hundred Situps“ zum Bauchmuskeltraining und ich habe mich spontan zu einem Selbstversuch entschlossen. Der Vorteil darin, dass ich es öffentlich mache, ist es auch, dass es mich fast schon dazu zwingt, es durch zu ziehen.

200 SitUps EingangstestIch habe mir das App für 1,59 Euro im App-Store gekauft, auf mein iPhone geladen und mich spontan zu einem Selbstversuch und damit auch eine Rezession über das App der besonderen Art entschieden.
In den nächsten sechs Wochen werde ich euch über das App und vor allem die Erfolge, vielleicht auch Misserfolge und mögliche Strapazen berichten.
Jeden „Trainingstag“ meines Bauchmuskel- oder Bauchweg-Trainings werde ich euch auf der Webseite vorstellen.

Zunächst einmal möchte ich euch das App vorstellen, anschließend den „Tag 1“ meines „Bauchmuskeltrainings“ und abschließend nenne ich noch alternative Links für Nicht-iPhone-Besitzer, solche, die vielleicht kein App wollen und ein App, das man als Ergänzung zu „Two Hundred Situps“ nehmen könnte.

Two Hundred Situps das App

200 SitUps Godform SitupsNachdem man „Two Hundred Situps„, das einem verspricht auch als untrainierter 200 Situps nach sechs zu schaffen zu können und den Bauch zu formen, aus dem App-Store gekauft, geladen, auf dem iPhone, natürlich geht auch der iPod Touch, installiert hat und anschließend auf dem iPhone öffnet, wird man zu einem Eingangstest aufgerufen und man wird bemerken, dass dieses App nur in englischer Sprache vorhanden ist und entsprechen auch die Anweisungen in Englisch geschehen.

Der Eingangstest besteht darin so viele „richtig“ Situps an einem Stück zu machen, wie es einem möglich ist. Was „richtig“ Situps sind, wird unter dem Punkt „View Godform Situps“ beschrieben.
Dieser Test vollzogen werden, weil nach diesem Test dann der sogenannte Trainingsplan erstellt wird. Man sollte dabei wirklich ehrlich sein, betont das Programm.

200 SitUps ÜbersichtNachdem man eingetragen hat, wie viele Situps man geschafft hat, gelangt man an die Übersicht, die einen ab da an jeden Tag begleiten wird.
Ihr könnt euer anstehendes Tagesprogramm ersehen, ein paar Grafiken und Logs zu eurem Trainingsstatus einsehen, noch einmal die Anleitung finden, wie man die Situps richtig durchführt, einen Tipp zu eurer Trainigswoche, wie ihr sie zum Beispiel angehen solltet und dann vor allem die Einstellungen.

In den Einstellungen könnt ihr unter anderem noch einmal, wenn ihr euch vertan habt, den Trainingstag zurücksetzen, eurer Eingangstest erneut machen, aber auch euren Test mit den Social-Networks 200 SitUps Godform EinstellungenFacebook und Twitter verbinden. – Ich zum Beispiel habe „Two Hundred Situps“ mit Twitter verbunden, so dass ihr auch dort meinen Trainingsstatus nachlesen könnt.
Nach jedem Tag erscheint dann eine kurze Übersicht, wie weit ihr schon in eurem Trainingsstatus seid.

Jetzt könnte man eigentlich schon den ersten Trainingstag beginnen.
Je nach Fitness, kann oder sollte man nach dem Eingangstest einen Tag oder ein paar Stunden verstreichen lassen und dann erst mit dem ersten Trainingstag beginnen.

Man beginnt mit dem ersten Trainingstag und den ersten Situps.
Hat man die erste Anzahl an Situps, in der Abbildung wären es 15, geschafft, drückt man auf „Done“.
D200 SitUps Tagespensumanach erscheint ein Countdown von z.Bsp. 60 Sekunden, das ist die Ruhephase zwischen den Situp-Phasen.
Man kann das iPhone beruhigt wieder zur Seite legen, ist der Countdown abgelaufen, beginnt das iPhone (sofern der Ton eingeschaltet ist) etwa 5 Sekunden vor Ablauf jede Sekunde bis zum ende zu piepen, ist der Vibrationsalarm auch noch eingeschaltet, vibriert das iPhone hinzu.
Am Ende ertönt ein lang gezogener Ton und mehrmaliges Vibrieren.
Man kann jetzt mit der nächsten Anzahl von im Display angezeigten Situps (hier 15) beginnen und klickt abschließend wieder „Done“. Es geht dann wieder in der zuvor beschriebenen Prozedur weiter.
Die letzte Anzahl an Situps pro Tag (in dieser Abbildung 18) ist nur ein Richtwert, wenn man mehr schafft, kann man auch mehr machen.
Dies gibt man dann ein und wenn man das App mit einem der Social-Networks verbunden hat, werden diese Werte nun dort ebenso angezeigt.

Für den Tag kann man das App schließen und am nächsten Tag mit der nächsten Einheit beginnen.
Nach drei Tagen solltet ihr einen Ruhetag einlegen, empfiehlt das Programm.

Das ganze „Two Hundred Situps„-App ist auf sechs Wochen ausgelegt. Nach diesen sechs Wochen sollte man es schaffen, 200 Situps an einem Stück zu machen.
Wenn man es nicht gleich schafft, sei es aber auch nicht schlimm und man kann noch einmal mit dem Programm eine Woche zurückgehen.
An dieser Stelle sollte man dann nicht frustiert sein.

Im Idealfall ist nach sechs Wochen der Bauch auch flacher geworden.

Soweit also die Theorie, aber wie die Praxis aussieht, das werde ich euch in den nächsten sechs Wochen an dieser Stelle präsentieren.

Anschließend möchte ich euch noch einmal den Link zum App „Two Hundred Situps“ geben, ein ergänzendes oder Ausweich-App nennen und die Alternativseiten zu dem App verlinken.

Links und Alternativseiten

Das App „Two Hundred Situps“ könnt ihr im App-Store für, als ich den Artikel schrieb, 1,59 Euro erhalten, wenn ihr diesen Button klickt: Two Hundred Situps

Ähnlich wie „Two Hundred Situps“ ist auch „Two Hundred Squats„, ein App, dass euch, wie „Two Hundred Situps“ in sechs Wochen begleitet es zu schaffen, 200 Kniebeugen zu schaffen. Ihr könnt es ebenso für, als ich den Artikel schrieb, 1,59 Euro im App-Store über diesen Button kaufen: Two Hundred Squats

Wer das App nicht laden möchte, gar kein iPhone bzw. iPod Touch besitzt, oder sich nicht in der englischen Sprache sicher ist, kann auf der Seite 200Situps.de die Trainingsübungen auch noch einmal in deutscher Sprache dokumentiert und als Anleitung finden.
Dort findet ihr auch noch einmal einen Link zu einer deutschen Seite, die sich mit 200 Kniebeugen beschäftigt.