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Seite 1 von 3 Jetzt ist das Jahr fast zu Ende und auf NYC-Hennes-Welt ist es eigentlich eine Art Tradition, dass es einen Jahresrückblick aus meiner Sicht gibt. Das heißt, noch einmal können alle einen kleinen Einblick in das vergangene Jahr und mein Leben haben.
Ich möchte nicht mit der Tradition brechen und auch für dieses Jahr einen Rückblick schreiben. Allerdings werde ich diesen Rückblick so bringen, dass etwa alle zwei Tage ein neuer Monat als Rückblick erscheint, denn dieses Jahr ist viel geschehen. Aktuell sind bereits die Monate Januar bis Februar 2008 nachzulesen.
Präambel
Bevor ich so richtig anfange, möchte ich erwähnen, dass ich kein Mensch bin, der eigentlich nur immer das schlechte sehen will und sieht. Ich finde, das Leben hat auch schöne Augenblicke und jeder Mensch hat sicher sein Glück.
Alles was um uns geschieht, ist nicht nur negativ zu betrachten, auch wenn es so aussieht, als wenn sich alles verschwören hat, als würde die ganze Welt gegen einen sein! Nein, das ist die Welt nicht, welchen Grund sollte sie haben? Sind wir einzelnen Menschen, als einzelnes nicht zu unbedeutend, als dass sich die ganze Welt gegen uns verschwören könnte? Ich finde schon. Warum also sollte sich die ganze Welt gegen einen verschwören? Warum sollten andere Mächte sich gegen jemanden verschwören, wenn man doch unbedeutend ist? Daran, so denke ich, sollte man immer denken.
Die Medien berichten jeden Tag über Tod, Gewalt, Terror, Krieg, wirtschaftliche Nöte und sicher kommen dann leicht die Fragen, welchen Sinn das alles noch hat. Vielleicht hat man Endzeitgedanken.
Alles negative, schlechte, das einem widerfährt, hat aber auch etwas Gutes. Man mag sich in der Situation fragen, was daran gut sei. Diese Frage ist nur zu verständlich. - Ich frage es mich unentwegt. Meine Antwort darauf, jeder einzelne für sich wird durch diese Geschehnisse stärker. Er muss nur diese Stärken in sich erkennen und wecken. Ich suche sie noch, aber ich weiß, sie sind da und ich kann sie irgendwann erwecken.
Viele würden den Kopf in den Sand stecken und sich denken, es mache alles keinen Sinn mehr weiterzumachen. Und ganz ehrlich, auch ich habe diese Gedanken, aber kämpfe gegen sie - jeden Tag aufs Neue.
Auch dieses Jahr ist erneut ein Jahr, in dem ich Massen an Ängsten, Rückschlägen und Verlusten einstecken musste. Wie ihr sie im Laufe dieses Artikels lesen werdet.
Ich frage mich immer wieder, warum das alles? Wieso immer ich? Dann kann doch alles nicht Wahr sein, das muss Fiktion sein. Und dann denke ich daran, anderen geht’s nicht anders, vielleicht noch schlechter. Ich bin nicht alleine und der Mensch ist vielleicht da, um zu leiden, aber auch daran zu erstärken.
Ja, ich nutze oft das Wort "vielleicht", ich nutze oft den Konjunktiv, stelle Thesen oft fragend da, aber was soll ich sonst machen? Habe ich Beweise dafür? - Nein, die habe ich nicht, also muss man "vielleicht" nutzen, den Konjunktiv nutzen und Fragen stellen, die dann jeder nur einzeln für sich beantworten kann.
Mein Bericht über das nun vergehende Jahr 2008, oder wenn du diesen Artikel später liest das vergangene Jahr 2008 wird also an einigen Stellen ein Bericht voller Fragen, voller "vielleicht" und Konjunktive sein. Ich möchte, dass du dies als Leser dieses Artikels weißt, um ihn auch für dich persönlich einordnen zu können.
Am Ende eines jeden Abschnittes, vermutlich wird dies am Ende eines jeden Monats sein auf den ich zurückblicke, lade ich dich dazu ein, im Forum mit den anderen Lesern und mit mir darüber zu diskutieren.
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