| Bilder, die mich bewegen |
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| Geschrieben von: HH |
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Hier gibt es noch nicht so viele, aber es werden mehr!
Kleine, ich habe es dir nie gesagt. Ich vermisse dich! Wir sehen uns bestimmt wieder... Ich hoffe es so sehr. ,( ![]() Freiheit Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein zu führen. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: Dies ist mein Werk! Dieser Spruch von Albert Einstein ist auch einer, der mich vielleicht, mein Handeln oder mein Denken etwas beschreibt. Als ich diesen Auspruch von Einstein einmal in einem Buch fand, konnte ich mich genau dort wieder finden, somit nutze ich die Gedanken zur "Freiheit" sehr oft. Ich bin die letzten zwei Jahre an meinen Schulen Schülersprecher. Unter meinen Einladungen zu den SV-Sitzungen hänge ich genau dieses Bild mit dem "Spruch" immer an. Es ist so eine Art Markenzeichen meiner Einladungen. ;) Durch die Zeit als Schülersprecher bin ich persönlich sehr gereift. Ich habe mich in der Zeit sehr verändert. Ich bin erst in der elften Klasse an mein Gymnasium gestoßen, indem ich mein Abi mache. Anfangs lehnte ich die Schule und ihre Art eher ab, da ich es nicht gewohnt war, an einer Schule zu sein, die auch "sozial" denken kann. Meine Gymnasien bis dahin haben mir eher das Gegenteil gezeigt. Hinzu war ich von den verschiedenen Gymnasien eher als ein Elitemensch erzogen wurden, und so handelte ich auch. Unsere Schülersprecher an meinem Gymnasium haben auch immer die Aufgabe des Sprecher der Schule, so nannte man diese auch immer "Schulsprecher". Da ich aber, wie erwähnt anfangs die Schule und ihre Ausrichtung ablehnte, habe ich bewusst wieder den Begriff "Schülersprecher" gewählt für die Bezeichnung meines Postens. Ich sah es so, dass ich für die Schüler sprach und sie vertrat, aber auf keinen Fall das Gedankengut, die Intentionen meiner Schuler. Das änderte sich sehr schnell mit dem Posten. Ganz schnell war ich ein Teil der Schule und konnte mich auch intentifizieren mit ihr. Durch meine "Schülersprechertätigkeit" kann ich etwas bewegen und konnte so auch einige meiner Intentionen einbringen und Missstände an der Schule zusammen mit meiner SV (Schülerversammlung) beseitigen. Hinzu bin ich, wie erwähnt, menschlich gewachsen. War ich vor der SV-Zeit eingebildet, hochnäsig und alles andere als diplomatisch, habe ich genau die Gegenteile als Schülersprecher gelernt. Am Ende ist sie für mich nicht nur ein ganz wichtiger Teil meines Lebens, sondern, wenn ich meinen Mitschülern, Lehrern, sogar dem angestelltem Personal und meinem Direktor glauben darf, bin ich auch ein wichtiger Teil für die Schule. Das nächste Bild, ist das Cover eines Buches von Karin Jäcke, Furcht vor dem Leben - Wenn Jugendliche den Tod als einzigen Ausweg sehen. ![]()
Seit dem mein Bruder Phillip sich das Leben genommen hat und das erfolgreich, bin ich mir da nicht so ganz sicher.
Eine Freundin hat mir dieses Buch einmal gegeben, sie selbst hat es wohl von jemanden, der an diesem Punkt stand.
Er hatte einmal für mich die Rückseite anders zusammen gefasst. Wenn ich es wiederfinde, dann werde ich diesen Text hier veröffentlichen. Und nun zu einem Thema, das schon wieder fröhlicher ist. Es ist das Cover des Buches "Living Hope -Good News Starter-Kit", das ich auf der EXPO 2000 in Hannover bekam. Es gab eine Zeit auch in meinem Leben, da habe ich diesen Glauben verloren. Woran es lag? Egal, ich weiß, dass es Gott egal ist, ob ich jeden Sonntag in die Kirche "marschiere". Wichtig ist, dass ich an ihn und seinen Sohn glaube. Die Kirche ist, sorry liebe Kirche, weltlich geprägt und so handelt sie leider auch! Das muss man wissen, dann kann man auch ganz locker und dennoch fest mit seinem Glauben leben. Dies war keine Missionierung, das ist einfach mein Glaube. Ok, das war das Wort zum Sonntag! Weiter geht´s.... ![]() Sergio Bambaren, schrieb das Buch "Der träumende Delphin - Eine magische Reise zu dir selbst". Dieses Buch schenkte mir meine Klassenlehrerin als ich mein letztes Gym zu meinem jetzigen verlies. Es beschreibt wohl am Besten, was ich auch bin. Ich bin, wie der Delphin ein Träumer, der es wagt aus den Grenzen des "normalen" auszubrechen und ich wag(t)e neues. So gut kannte mich also meine Lehrerin. Okay, nach drei Jahren sollte es wohl so sein. Sollte sie diese Site mal finden uns lesen, dann ist das für Sie Annmagret: Danke, dass Sie die drei Jahre immer zu mir standen und mich auch gegen den Widerstand Ihrer Kolleginnen und Kollegen dafür gesorgt haben, dass ich immer an unserer Schule bleiben durfte, obwohl ich bestimmt einer Ihrer Problemschüler war. Den gleichen Dank möchte ich auch an meinen Direktor und an dich Liane geben, denn auch diese beiden haben mich in der schwersten Schulzeit unterstützt. Lehrer, wie sie drei es sind, sollte es mehr geben. Ohne Sie wäre ich nicht an der Stelle, an der ich heute bin. Danke, dass Sie mir meine Freiheit gelassen haben und Danke, dass Sie mir geholfen haben, als für mich die Welt zusammen zubrechen drohte. DANKE!!! Diese Bilder sind die, die ich am Anfang ansprach.
![]() Dieses Bild entstand auf der Kieler-Woche 2003 Und ein paar Bilder, die ich durch Fotomontage erstellt und mit ein paar "Gedichten" von mir versehen habe, könnt ihr hier finden.
Quellenhinweis der Buchtitel und Cover:
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