Der Park beim Internat

Blick aufs WasserHier habt ihr einen „Exklusiven“ Blick auf das Gewässer, das man in der Nähe meines Inats finden kann. :)
Was ihr hier sehen könnt, ist das Badeparadies. ^^

Wenn man etwas näher ran geht, dann bekommt man an einen schönen Blick auf den Schilfgürtel… ^^
Blick auf den SchilfgürtelÜbrigens gibt es unter „Hendriks Bilder“ dann auch Bilder, auf denen ich in dem Umfeld zu sehen bin. ^^
Begibt man sich auf den Steg, dann sieht man am Ende dessen eine gespannte „Leine“, welche bedeutet: „Ab hier sollten die Nichtschwimmer nicht weiter raus ‚gehen'“, schwimmen kann man das ja nicht nennen, „sonst wird es tief“.
NichtschwimmerzoneDass es dann wirklich tief wird, durfte ich in diesem Sommer schon testen. *smile*
Wie gut, dass ich schwimmen kann.Ich habe nicht geglaubt, dass es nach der „Leine“ wirklich so abgeht. Bewegt man sich aber noch ungefähr einen Meter weiter ins Innere des Gewässers, gehts runter. ^^ Es sollen ungefähr 2,50 bis 3 Meter sein. Im nächsten Sommer werde ich das ausmessen. 😉

Die LaguneGeht man nun von dem Badebereich weg, so kommt man nach etwa zwei Gehminuten an eine kleine und „geheime“ Ecke… ist die Sex-Ecke. *lol* Nee, aber die Stelle ist trotzdem irgendwie… Na ja. ^^
Im Sommer sieht man da ab und zu mal heimlich ein paar Nacktbader, aber auch „Jogger“ scheint es in dieser „geheimen“ Ecke immer wieder mal zum Abkühlen ins Wasser zu ziehen.Der Fluss oder sowas

Folgt man dem Gehweg weiter, so kommt man zu einer Brücke und blickt auf einen „Nebenfluss“ des Gewässers…
Na ja, heute ist er schon etwas verwachsen, aber es ist echt ein „Flüsschen“. 😉

Teiche mal in blauAls nächstes möchte ich auf dem Weg einen Blick auf einen Teich in der Nähe des Parks gewähren und dies unter Drogeneinfluss gesehen. *lol* Nein, Unsinn, das war einfach einfach ne Spielerie am Handy und macht den Teich irgendwie interessanter fürs Auge. Ohne diese Spielerei wäre es einfach nur ein langweiliger Fischteich.

GDie Treppe ins Nirgendwoeht man nun diesen Weg weiter und weiter, gelangt man in ein kleines Wäldchen und findet ein Unikum. Eine Treppe ins nichts. Man könnte sagen: „Wo auch immer diese Treppe hingeht, zum Internat geht sie schon mal nicht.“
Manchmal saßen wir auf dieser Treppe, haben gechillt und einfach mal nichts getan.

Der urige BaumGeht man in den Wald, dann kommt man an einen alten, leider durch irgendwelche dorfjugendliche abgebrannten, Baum. Ich fand ihn einfach voll toll. Der Baum hatte etwas geheimnisvolles, etwas mysthisches. Wobei er jetzt noch immer die Mystik in sich verbirgt. Irgendwann werde ich da mal ganz tolle Bilder machen. 😉 Also freut euch auf diese Bilder :)


Meine alte Schule

Und jetzt kommen wir zum ersten Zeitsprung nach hinten.
Mein Gym -Haus 1-Diesen Eingang habe ich an so manchem Morgen durchschritten. Es ist der Eingang meiner Schule, meines Gymnasiums. Meine Schule besteht aus zwei Teilen, dem „Haus 1“, dies ist der ältere Teil meines Gymnasiums, und dem „Haus 2“, das etwa 10 Gehminuten entfernt vom „Haus 1“ ist.
Auf diesem Bild ist der Eingang des „Hauses 1“ zu sehen. Als Schülersprecher, führt mich, wenn ich zur zweiten oder dritten Stunde zur Schule muss, der erste Gang oft nach rechts zum Sekretariat der Schule, um zum einen die SV-Post abzuholen, aber auch zu einem anderen, um ein kurzes „Schwätzchen“ mit den Sekretärinnen und dem Hausmeister zu halten. Dadurch bin ich immer bestens informiert.
Gleich danach geht es nach links. Dort ist unser „schwarzes Brett“ mit der Übersicht, ob Stunden ausfallen, was nicht selten geschieht in der „Unter-Prima“ und welche Raumänderungen für den Tag anstehen, die kommen fast täglich vor.
Danach geh ich entweder die Treppe hoch, die man im Hintergrund sehen kann, um ins Lehrerzimmer zu kommen, um dort meine Infos zu holen, oder aber ich geh unten geradeaus den Korridor entlang. Es folgte der Brötchenverkauf und dann eine Treppe. Die geh ich hinauf, bis in die dritte Etage, denn dort ist mein SV-Büro. Muss ich gleich in de Unterricht, gehe ich den Korridor auch meistens entlang, und dann meistens in die zweite Etage. In den drei Jahren, in denen ich an der Schule bin, habe ich den meisten Unterricht in der gleichen Etage, im gleichen Flügel.
Das „Haus 1“ besteht aus vier Flügeln, die sich wohl auch so erklären lassen, dass zumindest zwei von diesen erst nach dem Bau noch einmal angebaut wurden.

Zukünftig, so ist abzusehen, wird dieses Haus auch aufgegeben, da es nicht mehr ausbaufähig und „verbaut“ ist.
Mein Gym -Haus 2-Daher hat unsere Schule, die sich in „privater Trägerschaft“ befindet, 1999 dieses Gebäude aufgekauft (Haus 2), in dem bis dahin Offiziere der Bundeswehr ausgebildet wurden, nachdem die Bundeswehr den Standort aufgelöst hat.
Mehr und mehr Klassenstufen ziehen in das neue Gebäude. Da das „Haus 2“ aber noch nicht die ganze „Schule“ aufnehmen kann, sollen zunächst nur die Oberstufen dort unterrichtet werden, bis es möglich ist, dort weiteres Gelände zum Neubau der Schule von der Bundeswehr abzukaufen.
Auch mein Jahrgang und der unter uns sollten schon dort unterrichtet werden, aber wir haben noch im „Haus 1“ unseren planmäßigen Unterricht. Nur selten gibt man uns die Möglichkeit, dort Unterricht zu haben.

Das „Haus 2“ ist von innen einfach freundlicher als „Haus 1“. Im „Haus 1“ herrschen dunkle und graue Töne, auf den Fluren gibt es kaum und zumeist gar keine Fenster, was die Schule noch dunkler macht. Im „Haus 2“ ist dies ganz anders. Dort sind alle Flure mit vielen Fenstern versehen und hellen, freundlichen Wänden, was die Schule hell und freundlich erscheinen lässt…

Obwohl, *räusper* ich im „Haus 2“ zu Beginn in meinem ersten Jahr an der Schule, eine Begegnung der besonderen Art hatte. Eine Klasse machte in den unteren Fluren eine Ausstellung zum Thema „Tod“, was nicht ungwöhnlich an der Schule ist. Im „Haus 1“ gab es mal einen Flur, in dem Todesanzeigen von Kindern und Berichte über Verstorbene hingen. Na ja, also dort war wohl diese Ausstellung. Ich kannte die Schule noch nicht und schritt durch die Flure, wie immer etwas verträumt und in den Gedanken versunken. Als ich um eine Ecke ging, stand dort ein halb offener Sarg mit einer lebensechten Puppe drin. Genau über diesen bin ich gestolpert und fast hineingefallen. In der ersten Sekunde blieb mir fast das Herz stehen. Ich dachte, ich falle in einen Sarg mit einem Toden, wie auch immer der dort hingekommen sein konnte. Ich musste mich zusammenreissen, um nicht laut um Hilfe zu schreien. Beim zweiten Blick erkannte ich dann, dass es eine Puppe war. Freunde aus meiner Klasse, denen ich gleich davon erzählte, klärten mich dann über die Ausstellung auf und dass so etwas schon mal vorkommen könnte. *lol*
Mein erstes Gymnasium in Schleswig-HolsteinWenn ich nun daran denke, muss ich noch einmal genauso lachen, wie ich es damals tat, als man mich aufklärte.

Im Anschluss ist noch einmal ein Zeitsprung nach hinten, das Gymnasium zu sehen, das ich besuchte, als wir nach Schleswig-Holstein zogen. Dieses Gymnasium ertrug mich eine ganze Zeit, bis man meinen Eltern nahelegte, dass ich doch besser das Gymnasium wechseln solle, auf Grund von Problemen mit Lehrern und meiner doch etwas sehr aktiven Art.

Zu „Hendriks Bilder (Kreis Segeberg und Ramsau)