Heute möchte ich euch einmal Big Boy, einen Clam-Core-Musiker vorstellen.
Big Boy ist vermutlich um das Jahr 1977 in Schweden geboren, aber schon seine Kindheit verschlug ihn nach Deutschland. So wuchs er in Deutschland auf.
Viel weiss man nicht über “Big Boy”.
Es heisst, er sei nach einer unglücklichen Liebe in die französische Fremdenlegion eingetreten. Da er sich schminkte, so konnte ich im Internet nachlesen, hielt man ihn angeblich für Homosexuell und entliess ihn.
Völlig in sich zerissen und nach Kameradschaft suchend, kam er zurück nach Deutschland und wurde wohl auch in einem Senatorium aufgenommen. Dort soll ihm Freddie Mercury, welcher ihm vorschlug in einer Rock’n’ Roll Band zu spielen, im Traum erschienen sein.
Von fortan suchte er sein Glück in der Musikbranche und fand dort auch als ehemaliger Soldat seinen neuen Feind, nämlich die selbige.
Nach einer Zeit als Manager von Boybands, welches wohl der aus seiner Sicht sinnloseste Job seines Lebens gewesen sein soll, verlor Big Boy nie sein Ziel aus den Augen, Rockstar zu werden.
Er begab sich danach auf den Jakobsweg (Hape Kerkeling lässt grüßen, nur war Big Boy eher dabei).
Dabei traf er wohl auf drei arbeits- und sinnsuchende Musiker, welche seine Leidenschaft für “Absolut Vodka”, “Lipgloss” und “breit ärschige Frauen” mit ihm teilten. Er konnte ihnen dies bieten.
Big Boy wurde wohl nach dieser Pilgerreise in Japan der absolute Undergroundhype. Aus diesem Grund beschloss Big Boy auch Deutschland in den Genuss seiner Werke kommen zu lassen.
Bei seinen Shows sollen auch schon mal Nasenbeine gebrochen werden.
Ob diese Geschichten alle so über ihn stimmen, wer weiß das schon?
Eines weiß man aber, die Musik von Big Boy bewegt und zieht einen in den Bann.
Sie ist dunkel, düster und vielleicht auch traurig, aber sie hat auch immer einen eigenen Flair, der einen an ihr hängen läßt.
Big Boys Songs können schon mal meine Laune bestimmen, oder unter unterstützen.
Ich möchte euch von Big Boys ersten Album aus dem Jahr 2007 “Hail The Big Boy” die zwei Titel “Hail The Big Boy” “Let The Dead Bury Their Own Dead” präsentieren.
Btw. da es mir beim Hören gerade aufgefallen ist, in diesen Versionen sind die ersten 30 Sekunden gleich, aber danach unterscheiden sich beide Songs… ![]()
Hail The Big Boy
Let The Dead Bury Their Own Dead
Mehr Infos zu Big Boy auf seiner Homepage unter www.hailthebigboy.com.
Über deine Meinung zu “Big Boy” würde ich mich freuen. Du kannst sie mir in unserem Forum oder in den Kommentaren hinterlassen.
Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm
Beiträge, die dich auch interessieren könnten:
- Wenn mein Leben ein Film wäre…
- Frauen am Steuer besonders im Norden und Süden gefährlich – Weltfrauentag
- Aloha From Hell
- Den trifftigen Grund das Handy nicht im Unterricht zu benutzen…
- Voted Irelande Douze Pointe und Dustin The Turkey zum ESC 2008























